Billig-Gas

Trotz der stark angestiegenen Gaspreise können
Privatkunden immer noch bei einem Anbieter-wechsel sparen.
Wer seinen Jahresverbrauch kennt, kann ganz einfach einen
Gastarifrechner bemühen, um das für ihn günstigste Angebot
zu ermitteln.
Einer
der Gründe, weshalb auch die neuen Anbieter die Preise anziehen
mussten, war die Einführung der Ökosteuer. Zu Beginn der
Liberalisierung des Gasmarktes gab es diese noch nicht; heute
fließen pro qm 4,10 Cent zuzüglich Mehrwertsteuer in die
Staatskasse. Doch nicht nur das: Die privaten Anbieter beklagen
sich auch über hohe Nutzungsentgelte, welche die Netzbetreiber
für die Durchleitung des Gases verlangen. In der
Konsequenz sind die Gaspreise in den vergangenen Jahren
drastisch gestiegen - so stark, dass die EU-Kommission derzeit
gegen einige Energieriesen Ermittlungen eingeleitet hat, da der
Verdacht illegaler Preisabsprachen im Raum
steht.
Gastarifrechner gleich
hier Vergleichen und Sparen! Postleitzahl und Jahresverbrauch
eingeben und Sie erhalten sofort den für Sie günstigsten
Gastarif. In den meisten Fällen ist eine Ersparnis von bis zu
20% drin!
www.flexstrom.de
www.e-wie-einfach.de
www.wechseln.de
www.verivox.de
www.eprimo.de
www.trianel-energie.de
www.toptarif.de
www.yello-strom.de
Die neue Gasfreiheit hat
den Kunden bisher nicht allzu viel gebracht. Manchen der neuen
Anbietern, die nach der Öffnung der Märkte hoffnungsvoll
starteten, übrigens auch nicht: Einige der neuen Gasanbieter
sind inzwischen pleite gegangen.
Grund: fehlende Regulierung
des Marktes, schreibt die Stiftung Warentest. Die
Gasnetze blieben in der Hand der alten Versorger, die
teilweise hohe Gebühren für die Durchleitung
verlangen.
Nach
der Liberalisierung des Gasmarktes konnten sich Privatkunden
über sinkende Gaspreise freuen - so waren vor einiger Zeit bei
manchem der neuen Anbieter teilweise weniger als 1,27 Cent für
den qm zu zahlen. Doch diese Zeiten sind leider schon
lange vorbei.
|